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    s23
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    [Centella asiatica, Ayurveda] Asiatisch-indische Heilpflanze. Kleine, kriechende oder in Töpfen auch manchmal meterlang herunterwachsende tropische Pflanze, die in Indien seit Jahrhunderten geschätzt wird. Die Elefanten Indiens grasen in den Wäldern unter anderem dieses Kraut. Man sagt, ihr hervorragendes Gedächtnis bekämen sie von Gotu Kola. Geriatrikum: Regelmäßiger Verzehr von 1-2 Blättern täglich an Salat oder als Tee (der Geschmack ist angenehm aromatisch) soll verjüngend auf die [[Gehirnzellen] wirken. Auch Mittel gegen Stress; - jedoch kein Beruhigungsmittel. Ihre oberirdischen Teile wirken harntreibend und werden im Form von Kombinationstees als beruhigendes Nervenmittel zu Streßbewältigung, gegen Überantrengung der Augen, für geistige Gelassenheit und klares Denken verwendet. Sie üben zudem eine kühlende und kräftigende Wirkung aus. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wird Gotu Kola seit Menschengedenken zur Stärkung des Nervensystems verwendet.

    Aufgrund seines vitalisierenden Einflusses auf Nerven und Hirnzellen wird es häufig als "Hirnnahrung" bezeichnet. Mit einem natürlichen Anteil der Vitamine A,B,E unterstützt Gotu Kola das Immunsystem.

    Wirkungsweise: Unterstützt die Ausscheidung von überflüssiger Flüssigkeit, strafft das Gewebe, mindert Müdigkeit und Depressionen und steigert den Sexualtrieb. Darreichungsform: Meist als Tee oder Extract.

    Überdosis: Gotu Kola kann in höherer Dosierung Kopfschmerzen auslösen und vorhandenen Juckreiz verstärken!

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