ILLUMINATUS! - IV - The Storyboard Pages

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Glossar[edit]

  • ... not to be continued here... very sorry about it, Folkz!




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Bijlmer[edit]

Nice multicultural Suburbia to be and to live closed to the inner City circuit of Amsterdam.

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DOSE4ALL / Dutch Institute for Artificial Intelligence (DInfAI)[edit]

Dutch Operating Systems Ede - für alle!

Irgendwann kollidieren Träume, Visionen, Fiktion mit der Realität...

Irgendwann, wenn man die volle Kontrolle über die Werkzeuge erlangt oder erhalten hat, beginnt sich das Leben von selbst zu skripten...

Ich sitze schon lange nicht mehr im mittlerweile im Umzugsvorbereitungschaos untergegangnenen PC-Arbeitsplatz... und denke nach... was kann ich schreiben, Herr im Himmel, hilf, schmeiss Inspiration oder sonstwas auf mich, damit ich was zum Schreiben krieg... nix davon.

Es reicht, einfach mal einen Tag ins Institut zu gehen, statt die Online-Jobs zu erledigen. Irgendwas geht immer ab, was die Dinge zum swingen bringt.

Schon der oder die nächste Besucherin kann die nötigen Synapsensprünge auslösen... und schon rollt das Skript wieder weiter vor meinem geistigen Auge...

Nie werde ich vergessen, wie eines Tages, wie jedes Jahr die HAVO- und VMBO-Praktikantinnen ins Haus kamen... und mir Fatiha, eine wunderschöne türkische Semitin zugewiesen wurde.

Auf meine Frage, warum Sie sich nicht für ein Prof-Vorzimmer entschieden hätte... antwortete sie:

Nun, mein Herr, warum sollte ich das Gold unter den Spinnweben des Dachstuhls suchen, wo es doch hier im Keller versteckt ist.

Oh, sagte ich... Du hast also auch RAW gelesen... das hätte ich bei Dir nicht vermutet.

Ja, mein Herr, sagte das süße Kind mit dem schönsten, natürlichen braunen Hautton, der mir jemals vor die Augen geraten ist und deren Abstammung irgendwo bei Izmir zu suchen ist. Ich wollte schon immer irgendwas mit Computern machen... und die Praktikantenstellenvermittlung hier im Hause sagte mir, dass ich dann hier unten genau richtig wäre... Sie wären so eine Art Guru für alles was mit Computer und modernen Medien zu tun hat.

Jaja, ist wohl wahr... (das "Süße" musste ich mir dabei ganz massiv verkneifen)...

Ich war jedenfalls völlig hin von Fatiha... und während ihres Praktikums habe ich mich bis über Hals und Ohren in eine mehrere Jahrzehnte jüngere Frau verliebt... o-oh... Fatiha, welcher Himmel und welch gütiges Schicksal hat Dich nur geschickt...

Was Fatiha nicht wissen konnte: ich hatte bei der Institutsleitung schon lange "verschissen" und an eine reguläre Ausbildung, z.b. zur Institutsreferentin, war hier bei mir nicht zu denken. Das hatte zur Folge, dass sie am Ende das Schicksal von so vielen nicht zur Geltung kommenden Talenten erlitt und sich bei den üblichen Sklavenhändlern einschreiben musste. Mit ein bißchen Vitamin-B konnte ich sieh mit Mühe und Not bei einem unserer Insitutusgroßsshändler unterbringen - weil ich die dortige Cafeteria-Managerin gut kenne und diese relativ problemlos zu einer Fürsprache bewegen konnte. Fatiha ist ein ordentliches Mädchen und macht sich an der Kasse ganz gut... ist freundlich und interessiert... und hat nicht den Irrsinnsstress wie ihre Kolleginnen bei den Discountern draussen in der Stadt.

Neulich fiel ihr auf, dass ich mehrere Pakete Karteikarten kaufte... und einem Plastikbehälter dafür. Wofür braucht man heute noch Karteikarten, mein Herr? Nun, sagte ich darauf, wenn mein PC mal total abkratzt und ich habe meine Mailkontakte nicht gesichert... ist es doch besser, wenn ich alle Kontakte auf analogen Karten habe... und meine Handykontakte auch alle. Ich werde mit diesen Backups dafür nicht fertig. Darauf sagte sie: Dann kaufen Sie sich doch ein neues iPhone oder Blackberry und dann mache ich Ihnen die Sicherung, z.B. auf einen USB-Stick... das ist doch ganz einfach.

Was ein Angebot... nun wird sie irgendwann in unserem neuen Landhaus auftauchen und so lange bei Jezebel einziehen, bis sie mein Karteikartenchaos gelichtet hat. Jezebel und Fatihah... soviel komprimierte Schönheit haben wir schon lange nicht mehr in unserem Freakparadijs zusammen gehabt...

Im Moment geht alles ganz schön drunter und drüber... Industrieklappkisten von unserer Großhandelsfreundin, Bananenkartons von allen möglichen Märkten, Umzugskartons, Container, Kisten, Tröge, Taschen, Koffer und und und...

Ich werde demnächst nach Schiphol zu unserem Last-Minute-Agenten fahren und eine Low-Budget-Flight nach Koh Samui in Auftrag geben... um meine Seele endlich mal Händemattenruhe und mehrtägigen Tiefschlaf in meiner dafür immer verfügbaren Klosterzelle zu gönnen. Ich freue mich schon auf die netten buddhistischen Mönche in dem dortigen Wat, die genau wissen, was eine geschundene Farangseele nötig hat... um nicht zu überkandideln... Ich werde diesmal wohl ganz allein fliegen... und mich an nichts aufhalten... ausser an guten und scharfen Essen, freundlichen Thais beiderlei Geschlechts, Meer, Singha und Mekongwhiskey... und mich von meiner Lieblingstaxifahrerin in ihrem Aircontaxi zu allen Bekannten und Freunden gondeln lassen... und nichts anderes tun, als das große Mu zu pflegen... Joh!

Aber erst wartet die Hölle auf uns... 2 große Umzugs-LKW, gerammelt voll mit Zeugs... Möbel und der ganze große Rest... Auszugsrenovierung... Einzugsrenovierung... Baustelle...


Ich wurde von interessierter Seite darum gebeten, hier nicht den wirklichen Institutsnamen zu verwenden - insbesondere da, wo das Skript eher in den Bereich der spekulativen Thematik vordringt, die bestehende Ordnung ganz schön ins Abseits gerückt wird und von der Realität nichts weiter mehr als ein Mu* in den weiter entfernten Destinationen des Alls übrigt bleibt - in denen bekanntlich dann auch gleich Nichts* unmöglich ist, hehe.

  • Mu (Mu ist das chinesische Idiom für: Nichts*)

Ich muss das wohl akzeptierten, da u.U. hier Laufbahnen von Institutsangehörigen auf Kollisionskurs zu meiner Person gehen... und ich hab dort noch ein paar Jährchen... oder um es anders herum zu sagen: man möchte nicht Teil des Ganzen werden, da hier teilweise eher schwärmerisch-umstürzlerisch und noch dazu vollkommen "unwissenschaftlich" an die virtuellen Manifestationen von Realität und Zukunft heran gegangen wird und zwar in einer Art und Weise, die von der Insitutsleitung "auf keinster Weise" ("op geen enkele manier") nicht mit getragen werden kann. Erst recht ist man nicht bereit, die eigene Forschungsarbeit oder die diesbezüglichen Ressourcen zu Gunsten der Projektvision von GNU-OS²³ und ILLUMINATUS! IV - NO GOD ON DOG einzusetzen oder zu verbinden. Die Spitzen, die an dieser Stelle in mich aufsteigen, habe ich mir aus reinem Selbsterhaltungstrieb ansatz- und restlos abgeschnitten.

Aus Gründen der Projektkontinuität und zur Aufrechterhaltung und langfristigen Absicherung meiner Existenzgrundlage habe ich mich entschlossen, diesem Wunsch bzw. dieser Auffassung nachzukommen. Meine bisherigen Aktivitäten haben mir bereits 2 strenge Verweise im personalrechtlichen Sinn eingehandelt. Mit 2 Abmahnungen kann ich dann mit Hugo Sexworkstations in den Bijlmer Mega-Flats installieren gehen. Noch nicht mal eine besonders schlechte Zukunftsoption, hehe...

Das Institutsgeschehen ist auch extra weit von Amsterdam nach Ede in die Provinz Gelderland entrückt worden ... macht Euch also keine Mühe: in Ede gibt es keine vergleichbare Forschungseinrichtung - weder im universitären noch im privatwirtschaftlichen Bereich.

Ähnlichkeiten mit bestehenden Einrichtungen oder Betrieben sowie wirklich lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alle Handlungen und Personen in diesem virtuellen MultiMediaScript sind frei erfunden. Wir das Script jedoch von der Realität eingeholt, bekommen wir alle ein Problem. Für diesen Fall soll dann jedoch das Folgende gelten:

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Padma - a small bot becomes famous![edit]

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The Bijlmer Ramp[edit]

 The Bijlmer Ramp
 
 Bijlmerrampwiers2.jpg
   
 * http://de.wikipedia.org/wiki/El-Al-Flug_1862
 
 * http://www.airliners.net/photo/0475836/
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Confrontation / European Edition[edit]

Nach dem alle Vorbereitungen für die Herausgabe der deutsch-niederländischen Ausgabe von Confrontation getroffen waren und sich die Redaktionscrew an die Endredaktion des 1. Ausgabe machen wollte, kam es noch vor dem Erscheinen zu einem Doom-Szenario, welches das Leben aller Beteiligten für immer, ewig und 3 Tage verändern sollte:

Der Flug 1862 der staatlichen israelischen Fluggesellschaft El-Al, unterweg auf einem Flug von New York nach Tel Aviv via Amsterdam crashte ausgerechnet in einem der monolithischen Bijlmer-Flats, in denen sich die Redaktionsräume der europäischen Ausgabe von Confrontation befanden.

Das, was als mutige Fortsetzung und Ersatz für das von allen Seiten und zuletzt auch im niederländischen Exil gejagte Radikal

gedacht war, kam damit zu einem pötzlichen, unerwarteten und über alle Maßen entsetzlichen Ende. Mit der vollständigen Vernichtung der gesamten analogen Infrastruktur. Alle Dokumentations- und Archivmaterialien vernichtet, das gesamt Inventar vernichtet, alle Verbindungsdaten, alles aber auch einfach alles... vernichtet.

Der damit verbundene Anstieg der Paranoia auf ein bis dato nie gekanntes Höchstmaß führte zum sofortigen Stillstand aller weiteren Aktivitäten.

Unser individual-anarchistisches Redaktionsmitglied Jens kam dabei ums Leben. Wir können es bis heute noch immer einfach nicht fassen... doch es muss wohl so sein... spurlos verbrannt, zefetzt, was auch immer... gestern noch da - und danach nicht mehr gesehen... ein unglaubliches Gefühl... es will sich einfach nicht das Gefühl des endgültigen Abschieds einfinden. Für uns lebt Jens noch immer ... in unseren Köpfen und tief in unseren Herzen. Er ist noch immer bei uns, bei unseren Besuchen im Melkweg-Teehaus, in den Kraak-Pand-Cafés... Wir vergessen Dich nie...

Gerhard, der andere individual-anarchistische Redaktionsangehörige stand unter Totalschockzustand... Jens war seit ewigen Zeiten sein Weggefährte gewesen... seit Ende der 70er-Jahre zusammen in Amsterdam, bis zuletzt hierhin, nach Biljmer und Zuidoost... der Multi-Kulti-Suburbia von damned Amsterdam, wo jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann - wenn er die anderen dabei in Ruhe lässt. Ohne die beiden hätten wir hier keinen Fuß in die Tür gekriegt. Und dann ausgerechnet so ein Höllenhammer in den Mittelflügel unserer Flats... Gerhard machte sich schon im nächsten Frühjahr auf Richtung Mittelschweden, um dort eine ehemalige schwedische Freundin zu besuchen. Er wohnte zuletzt mit ihr zusammen in Dalarna am Siljansee. Eimal habe ich noch mit ihm telefoniert...

"Gerhard, wie isset denn noch so bei Dir da oben?"

"Gut, ich kann nicht klagen. Frieden, kein Stress, kein Ärger, Danny ist okay, wir kriegen bald Nachwuchs."

"Wovon lebst Du denn?"

"Ich räume Schnee im Winter für die Gemeinde, mit einem Räumer..."

"Und das reicht für Euch?"

"Ja, und Danny verdient auch noch was als Dorfschullehrerin..."

"Und im Sommer? Was machst Du denn im Sommer, wenn kein Schnee mehr liegt?"

"Dann gehe ich zum Siljan, angeln..."

"Angeln? Sonst nichts?"

"Nein, Junge, sonst nichts. Ich bin fertig mit dem Nichts. Euer Nichts kann mir mal den Buckel runter rutschen!"

"Verstehe, dann geht's Dir also gut, nicht wahr?"

"Ja, ich bin angekommen... und hier bleibe ich dann auch... macht ihr, was ihr wollt. Ich will das nicht mehr."

"Okay, Gerhard, mach's gut, Alter!"

"Ja, Ihr auch, macht keinen Blödsinn..."

Das war unser letztes Gespräch. Danach habe ich nie wieder von Gerhard und Danny gehört... und als wir einmal zum Kanufahren nach oben gefahren sind, konnten wir keine Spur mehr von den beiden finden... weg, gone, gone, gone...

Seine damalige Freundin Gundula hat sich dann irgendwann mit einem belgisch-französischen Wanderzirkus auf die Rolle begeben, nachdem Gerhard keine anstalten machte, sein Shangi-Lah in Schweden zu verlassen. Von ihr haben wir auch niemals wieder ein Lebenszeichen empfangen... gone, gone, gone... Doch, da fällt mir ein: einmal erzählte uns jemand, dass er sie mal bei einem Zigeunertreffen unten in Südfrankreich getroffen hat, mit einem der Gypsies aus dem Wanderzirkus. Das war's denn aber auch schon gewesen...

Am Ende gehen sie alle dahin... wohin? Ja... wohin bloß nur... weg? Ja, weit weg am besten... je weiter weg, um so besser...

Auf Jango-Radio läuft gerade "All Tommorrows Parties" von den VU featuring unsere Lieblingskölnerin, der Chanteuse NICO, und ich frage mich bei dieser Gelegenheit, auf welcher verdammten Partie wir alle morgen tanzen werden...? Manche tanzen sich einfach auf, weg und davon ... und drehen ihre Kreise da, wo unsere Augen nicht mehr hinreichen... get around, get around, everybody's get around... last assembly, Raymond Douglas Davies & THE KINKS, "Schoolboys in Disgrace"...

Jedenfalls war die Jugend aus unseren Flats gestern zum ADE-Event... und am Leuchten in Jezebels Augen kann man unschwer erkennen, dass es nicht nur beim Tanzen geblieben ist... ich muss mir unbedingt einmal Hugo in Ruhe vorknöpfen und mir mal die nötigen Updates zu Jezebel besorgen.

Aber daran ist momentan nicht zu denken, das Scripting läuft relativ gut an... und ich möchte die Muse nicht wegen fehlender sexueller Sensationen verprellen. Das bedeutet Zölibath. Onanieren. Seufzst...

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Co-Worx / Creditorslist[edit]

Thank you all for being so kind... with assistance, help in many ways and for giving good food, Shoarma & Kharma (Jezebel aka Kaosutra23)!

  • Jezebel aka Kaosutra23
  • Mattis
  • mutante
  • talisman
  • Weasel23 aka Vessla23
  • and all the others, sisters and brothers...






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Der erstaunliche Inhalt dieser Seite und von

- ILLUMINATUS! - VIERTER TEIL - GOD LIVES IN DOG -

von Joe L. Garthum

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The Bottom-Line-Notes[edit]

State of Worx

The virtual version of ILLUMINATUS! IV, designed by the Dutch23-OntoMediaGroup, was intended to be published and performed here on this fine and funny mindfucking website as a very special kind of disinformational, chaotical and experimential multimedia project - reaching and capturing the worldwide best performances of informatical innovation and artificial intelligence.

By reason of disharmonic waves inside the co-related IRC-Channel #seti23 (running on EFnet servers) - see logfile dd October 25, 2009 - our master mind, Joe L. Garthum, decided in accordance with the Dutch23-OntoMediaGroup, to stop all further editing worx here on http://s23.org/wiki by now.

Please, be assured that all concerned persons are shocked and very² sorry about it.


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